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Patronatskomitee
 

Robert Roth ist 1950 in Vordemwald (Schweiz) geboren und in Basel aufgewachsen.
Nach dem Wirtschaftsgymnasium in Basel arbeitete er in der staatlichen Zentralstelle für elektronische Datenverarbeitung. 1973–1975 war er Geschäftsführer im Detailhandel, bevor er sich im Ausland weiterbildete. 1976 gründete und leitete er die geschützten Werkstätten Weizenkorn – heute mit 250 Arbeitsplätzen grösster regionaler Anbieter in Basel für geschützte Arbeitsplätze für junge Menschen mit psychischen Schwierigkeiten. 1999 begann die Planung und Entwicklung des Projektes Job Factory, die im Jahr 2000 mit 220 Arbeitsplätzen, davon 130 Jugendlichen, gegründet wurde. Seither wurden 15 verschiedene Geschäftsfelder aufgebaut und 2003 der Job Factory Store eröffnet. 2005 wurde er von der Klaus Schwab Stiftung zum Social Enterpreneur gewählt und war 2006 Teilnehmer am WEF in Davos. Robert Roth ist mit Veronika verheiratet. Sie haben vier Kinder.

Oekonomen und Unternehmer stehen bewusst oder unbewusst in einer immer grösser werdenden gesellschaftlichen Verantwortung.
Das Mass dieser Verantwortung wird in entsprechendem Grad einer sich vernetzenden Welt weiter zunehmen. Die Weltgemeinschaft wird zunehmend auf integre Unternehmer und Wirtschaftstreibende angewiesen sein. Diese werden in der Schaffung von ordnenden und moralischen Standards vorangehen, damit der Herausforderung der kommenden Zeiten Genüge getan werden kann. Das ist eine grosse Chance und eine grosse Arbeit, aber auch ein grosses Privileg, damit zum Gelingen des Gemeinsamen beitragen zu können. Darum macht es Sinn, in jene Leute und deren Leben zu investieren, damit sie das persönliche Rüstzeug für diese lohnende Aufgabe erhalten. LIF will dazu beitragen. Deshalb engagiert sich Robert Roth für das Anliegen von LIF.

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